Petition gegen Vertreibung der Massai

Massai Kind
Massai Kind

Massai Vertreibung in Tansania bringt internationalen Protest

Die Massai leben im Süden von Kenia sowie im Norden Tansanias. Die Massai sind, trotz Ihres relativ kleinen Bevölkerungsanteils, die wohl bekannteste Völkergruppe in Kenia und Tansania.  Weitere Infos gibt es im Beitrag “Die Massai für 50 Euro besuchen“.

Wie bei Survival zu lesen ist, ist die Vertreibung der Massai aus Ihrem Lebensraum in Tansania, zugunsten von Touristen die gerne auf die Jagd gehen, immer noch ein aktuelles Thema. Berichten zufolge steht die Otterlo Business Corporation mit den königlichen Familien der Vereinigten Arabischen Emirate in Verbindung und besitzt seit 1992 exklusive Safari- und Jagdrechte in Loliondo im nördlichen Tanzania. Das Gebiet gehört ursprünglich den Massai, doch seit das Unternehmen die Konzession besitzt, nutzt es das Gebiet für die Jagd von Großwild. Die Jagdkonzession hatte zur Folge, dass der Zugang der Massai zu Weideland für ihr Vieh stark eingegrenzt wurde, was zu anhaltenden Spannungen zwischen den Massai und der OBC führte. 8 Massai Dörfer wurden schon 2009 niedergebrannt und hinterließen ca. 3000 Einwohner ohne Nahrung, Wasser und Obdach.

Webseite: www.survivalinternational.de/indigene/maasai

Die weltweit tätige Organisation Survival, setzt sich für die Rechte von indigener Völker ein und wurde dafür mit dem “Alternativen Nobelpreis” geehrt. Aber auch andere Aktivisten, wie die Massai Gemeinschaft aus dem Ngorongoro-Gebiet, beschreiben im Internet schlimme Zustände.

Tansania soll 40.000 Massai vertreiben wollen

Mit dieser Überschrift berichtet N-TV am 18.11.14. über die derzeitigen Zustände in Tansania. Hier wird wiederholt beschrieben, dass ein Großwild-Jagdrevier für eine Firma aus den Vereinigten Arabischen Emiraten geschaffen werden soll, welches die Vertreibung zehntausender Massai zur Folge hätte. Ein ähnliches Vorhaben war 2013 nur an internationalem Protest gescheitert.

Nach Berichten aus dem Internet geht es um rund 40.000 Angehörige des Volksstammes der Massai, die aus ihren Siedlungsgebieten im Norden des Landes vertreiben werden sollen. Den Massai wurde eine Frist bis zum Ende dieses Jahres gesetzt, um das Gebiet zu verlassen, berichtete die britische Zeitung “The Guardian”. Anders als 2003 wurde den Massai dieses mal Geld angeboten. Es wird ein Betrag von 460.00 Euro genannt. Dieser Betrag soll aber nicht ausgezahlt werden, sondern in soziale Projekte fließen.

In einer Online-Petition gegen das Vorhaben aus dem vergangenen Jahr sammelte Avaaz bis heute rund 1,9 Millionen Stimmen gegen die Pläne der tansanischen Regierung.

Die Online Petition gegen die Vertreibung der Massai

(folgenden Wortlaut kann man in der Online-Petition gegen die Vertreibung der Massai lesen)

Dringend: Die Regierung Tansanias könnte das Versprechen brechen, das die Maasai mit unserer Unterstützung erkämpft hatten. Sammeln wir nun 2 Millionen Unterschriften, bevor sich die Maasai mit ihrem Premierminister treffen, um ihr Land zu verteidigen!

Wir sind Maasai-Älteste aus Tansania und gehören einem der ältesten Völker Afrikas an. Die Regierung hat gerade angekündigt, dass sie Tausende unserer Familien von unserem Land vertreiben will, damit reiche Touristen dort Löwen und Leoparden erlegen können. Die Vertreibungen sollen unmittelbar beginnen.

Als dieser Plan im vergangen Jahr zum ersten Mal ans Licht kam, sind fast eine Million Avaaz-Mitglieder sofort zu unserer Hilfe geeilt. Ihre Aufmerksamkeit hat einen Sturm ausgelöst, der die Regierung dazu gezwungen hat, den Plan abzustreiten und sie einige Monate zurückgeworfen hat. Doch der Präsident hat abgewartet, bis die weltweite Aufmerksamkeit abklingt und seinen Plan jetzt wieder zum Leben erweckt, um uns unser Land zu nehmen. Wir brauchen wieder Ihre Hilfe, und zwar dringend.

Präsident Kikwete interessiert sich vielleicht nicht für uns, doch er reagiert auf globale Medienberichterstattung und öffentlichen Druck! Uns bleiben womöglich nur wenige Stunden. Stehen Sie uns zur Seite, um unser Land, unser Volk und einige der anmutigsten Tiere der Welt zu beschützen und verbreiten Sie die Kampagne, bevor es zu spät ist. Dies ist unsere letzte Hoffnung!

Die Maasai-Gemeinschaft aus dem Ngorongoro-Gebiet

HIER GEHT ES ZUR ONLINE-PETITION


Tipp: Wer etwas zum Thema Massai bei Google oder anderswo sucht, sollte auch andere Schreibweisen benutzen. Gebräuchlich sind Massai, Maasai, Maassai oder Masai. Laut Online Nachschlagewerken gibt es kein “richtig” oder “falsch” in den verschiedenen Schreibweisen. Kenia Infos bevorzugt die Schreibweise “Massai”

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Die Massai für 50 Euro besuchen

junge massai frau

Afrika ist ein Land mit vielen Volksstämmen und Eingeborenen.

Die Massai, ein ganz besonderes und farbenfrohes Hirtenvolk, bereichern heute noch Teile Ostafrikas. Unter der Bevölkerung von Kenia zählen sie zu den Exoten des Landes und stolzen Nachfolgern eines gefürchteten Kriegsvolkes. Es ist die wohl bekannteste Volksgruppe Ostafrikas.

Nach 1550 wanderte der Volksstamm entlang des Nils aus dem Sudan und Ägypten in der afrikanischen Region ein. Sie verfügten über Kenntnisse aus Ackerbau und Viehzucht. Der Einwanderungshöhepunkt lässt sich um das 18. Jahrhundert feststellen. Hier ist auch die Zeit verankert, als man dem Stamm „wilde Barbaren“ zuordnete.

Territorien der Stämme wurden von Arabern und Bergvölkern gemieden. Auch europäische Handelsreisende und Missionare machten einen großen Bogen um die Regionen der Massai. Wenn es sich dennoch nicht vermeiden ließ, wurde ein Wegezoll gegenüber dem Stamm fällig, in Form von Handelswaren.

Es ist ein Nomadenvolk, immer auf der Suche nach Weiden und Wasserstellen. Dafür legen sie enorme Wege zurück. Sie haben eine enge Verbundenheit zu Tieren. Zu Rindern, Ziegen und Schafen besteht nicht nur ein starker religiöser Bezug. Die Tiere bilden die existenzielle Grundlage. Rinder bedeuten im Stamm Reichtum und Ansehen und so ist ein Diebstahl an den Tieren auch kein Verbrechen.

Ein Rind wird als Brautpreis festgelegt oder an der Anzahl von Ehefrauen gemessen.

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Stamm stark geschwächt, durch Epidemien, Dürren und Rinderpest. Es tobte ein Bürgerkrieg zwischen den Bergvölkern und den Massai. In den 30 Jahren, mit Beginn der Kolonialherrschaft, engte sich der Lebensraum des Stammes immer mehr ein. Es kam zu Vertreibungen. In kurzer Zeit verloren sie Land, Vieh und Wohlstand.
Es entstanden Nationalparks und Jagdreviere.

Für den Stamm war und ist es schwer, von seinen Traditionen zu lassen und einen neuen Weg einzuschlagen. Bis heute hält die Verdrängung an. Die Industrie benötigt Flächen, um der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Der Besitz der Rinder pro Kopf ist von 26 Rindern auf 5 geschrumpft.

Dennoch lässt sich der Stamm nicht unterkriegen.

Sie versuchen sich anzupassen, ihre Traditionen dabei weitgehend aufrecht erhaltend. Kinder besuchen Schulen, um sich in der neuen Welt zu behaupten. Der Tourismus wurde angenommen und mit Schmuck und Handwerk bereichert. Die Krieger von damals sind Hoteliers, aber auch Wachdienstleistende. Die Frauen leisten nach wie vor den größten Teil der Arbeiten, wie Wasserversorgung, Kindererziehung und Hüttenbau.

Bereits für 50 Euro ist es möglich, die Massaidörfer mit einem Guide zu besuchen. In einer traumhaften Landschaft kann man die Dörfer des Stammes mit ihren typischen Lehmhütten besichtigen und teilhaben an den Sitten und Gebräuchen eines ganz besonderen Volksstammes.

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Safari in der Serengeti von Kenia

serengeti

Das Wort Serengeti kommt aus der Sprache der Massai. Es bedeutet soviel wie “endlose Steppe” und in der Tat, bei einer Safari bekommt man den Eindruck, dass das Land unendlich ist. Die Serengeti besteht aus ausgedehnten und sehr flachen Grassteppen und ist fast baumlos. Man bezeichnet Sie aus als baumarme Savanne. Diese bis in den Süden von Kenia. Ihre gesamte Fläche wird mit 30.000 Quadratkilometern benannt. Wer bei seiner Kenia Reise eine Safari geplant hat, wird einige Naturschutzgebiete aber auch Massai Reservate besichtigen können.

Die bekanntesten sind:

  • Tsavo Ost Nationalpark
  • Lake Nakuru Nationalpark
  • Masai Mara Reservat
  • Lake Naivasha
  • Amboseli Nationalpark
  • Tsavo West Nationalpark

Wer bei einem Keniaurlaub eine Safari plant, wird unvergessliche Eindrücke bekommen. Gerade in der Abenddämmerung, zeigt sich das Land in seiner bunten Vielfalt. Auch die Tiere, die tagsüber eher im Verborgenen bleiben um sich vor der Sonne zu schützen, kommen am Abend aus ihrem Schutz hervor um zu jagen oder sich an den Wasserstellen zu treffen.

Eine Safari darf nur mit einem, extra dafür zugelassenen Guide erfolgen. Kein anderes Fahrzeug kommt in dieses Naturschutzgebiet hinein. Die Einfuhr wird strengstens überwacht.

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Mombasa besuchen in Kenia

mombasa

 Wer in Kenia ist muss sich Mombasa ansehen

Mit seinen 915.000 Einwohnern, auf 13 m², zählt Mombasa zur zweitgrößten Stadt in Kenia. Am Indischen Ozean liegt Mombasa Island. Das Klima ist tropisch, die Niederschlagsmenge hängt sehr von der Jahreszeit ab. Die große Regenzeit ist in den Monaten März bis Mai und die kleine Regenzeit ist zwischen Oktober und Dezember. Im April fallen durchschnittlich 250 mm Regen dabei bleiben die Temperaturen das ganze Jahr vergleichsweise konstant mit durchschnittlichen Tageshöchstwerten um die 30 Grad Celsius, die Werte in der Nacht liegen bei 20 Grad Celsius.

Beste Reisezeit Mai bis Oktober

Es gibt neben dem Kaffeehandel auch eine Nahrungsmittel- und Chemieindustrie. Für Ostafrika ist Mombasa der wichtigste Hafen, er wird auch von den Nachbarländern Tansania und Uganda für den Im- und Export genutzt. Die Stadt ist mit einer Eisenbahnlinie mit Nairobi und Uganda verbunden und ist im Besitz von einem internationalem Flughafen, dem Moi International Airport.

Folgende Sehenswürdigkeiten sollte man gesehen haben, das Fort-Jesus-Museum aus dem 16. Jahrhundert, die wunderschöne Altstadt, den Großmarkt – hier erwirbt man ganz besondere Gewürz-, Obst- und Gemüsesorten, Tusks (Stoßzähne als Torbogen) und den Haller Park. Die weitläufigen Strände mit weißem Sand gehören zu den besten und schönsten der Welt.

Die Mobilität ist gesichert, es gibt öffentliche Transportunternehmen die mit Matatus (Kleinbusse), Tuk Tuks (kleine 3 Sitzer Motorradbusse, Taxis und Biki Biki´s (Fahrräder sowie Motorräder).

Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel gibt es Unterkünfte, von einfachen, preiswerten Lodges bis hin zu teuren und exklusiven Strandhotels. An der Nordküste findet man Strandhotels aller Kategorien.

Als Tourist sollte man es Nachts vermeiden unterwegs zu sein und erst recht keine Wertsachen sichtbar mit sich tragen. Selbst die kürzesten Strecken sollte man nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Taxi zurück legen. Die Transportunternehmen sicher, die meisten Straßen sind Nachts beleuchtet. Als Tourist kann man sich über freuen, den jeder Stadtteil hat eine eigene Polizeistation und es gibt extra für Touristen eine eigene Tourist Police Unit.

In Kenia wird hauptsächlich Englisch und Suaheli gesprochen, in den Touristenhotels und in den Zentren findet man allerdings auch viele Menschen die Deutsch, Französisch und Italienisch sprechen.

Es gibt drei große und gut ausgerüstete Krankenhäuser im hohem Standard, an der Nordküste und in der Stadt selbst findet man zahlreiche kleinere Krankenhäuser wie Arztpraxen und Kliniken.

Das Leben in Mombasa ist sehr quirlig und für unerfahrene Touristen manchmal auch nicht ganz ungefährlich. Es empfiehlt sich immer mit einem Guide unterwegs zu sein. Aber Achtung wenn dir direkt in Mombasa die Dienste eines Führers angeboten werden. Meist ist der das Geld nicht wert.

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Reisehinweise zu Kenia

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Wenn Sie eine Reise nach Kenia planen, beachten Sie die Reisehinweise zu Kenia

Das Auswertige Amt teilt mit das in Kenia, die Gefahr terroristischer Anschläge besteht. Die Bedrohung durch die somalische al-Shabaab-Miliz sind ernst zu nehmen. Hier wird zu besonderer Vorsicht und Wachsamkeit geraten, insbesondere auf öffentlichen Plätzen, Restaurants, Bars, Einkaufszentren, religiösen Stätten sowie beim Besuch von internationalen Einrichtungen und touristischen Sehenswürdigkeiten. Weiterhin ist aufmerksamer Umgang mit Geld, Kreditkarten und Wertgegenständen geboten.

Die Innenstädte Nairobis und Mombasas sollten nachts generell gemieden werden. Ebenso besteht bei Spaziergängen an Stränden nach Einbruch der Dunkelheit und außerhalb des Hotels erhöhte Überfallgefahr. Es wird angeraten auch kurze Entfernungen mit dem Taxi zurückzulegen.

Bei selbst organisierten Fahrten sollte die Route so geplant werden, dass das Ziel noch bei Tageslicht erreicht wird. Nachts besteht die Gefahr bewaffneter Überfälle.

Direktlink zum Auswertigen Amt: KENIA REISEHINWEISE

 

Weitere Aktuelle Neuigkeiten vom Auswertigen Amt

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Amboseli Nationalpark

amboseli national park

Der Amboseli Nationalpark in Kenia

Afrika gehört zu den Regionen, welcher jeder Mensch einmal in seinem Leben gesehen und besucht haben sollte. Besonders Kenia hat hierbei eine Menge zu bieten. Speziell die Landschaft und Natur ist es, welche auf viele Reisende doch vollkommen zurecht eine überaus große Anziehungskraft ausüben kann. Die Möglichkeiten sind diesbezüglich vor allen Dingen mit dem Amboseli Nationalpark bestens, denn dieser gehört zu den schönsten seiner Art.

Der Nationalpark als solches

Einen solchen Park zu besuchen ist ohne Frage eine interessante Option. Der Besuch ermöglicht den direkten Einblick in eine fremde Welt der Flora und Fauna und bietet gleichermaßen die Chance wilde Tiere aus nächster Nähe hautnah erleben zu können. Doch nicht nur für Touristen haben diese Einrichtungen entsprechende Vorteile. Auch die Tiere profitieren davon. Diese können in einem streng überwachten Gebiet leben und dabei Schutz vor Wilderen beispielsweise zu jeder Tages- und Nachtzeit genießen.

Dieser Park ist ein absolutes Muss

Im Südwesten Kenias findet sich einer der berühmtesten und sicherlich auch schönsten Nationalparks der Welt wieder. Dort findet sich der so genannte Amboseli, welcher insgesamt eine Fläche von rund 392 Quadratkilometern für sich beanspruchen und einnehmen kann. Interessant ist hierbei die Lage in der Rift Valley Province bzw. im Kajiado District, da das umliegende Land um den Park den Massai gehört. Diese lassen keine fremden Jäher in ihrem Gebiet zu, so dass der Besucher ein Gebiet besuchen und erleben kann, welches von Wilderen zum großen Teil verschont geblieben ist. Für viele Besucher und Touristen ist bei einem entsprechenden Besuch des Amboseli Nationalparks ohne Frage die große Population an Elefanten das überaus große und bemerkenswerte das Highlight. In diesem Parkt Kenias leben mehr als 800 Elefanten jeden Alters, so dass auch alte Kühe und Bullen gesehen werden können. Inmitten der offenen Savanne und der einzelnen Sümpfe und Akazienwälder finden sich jedoch auch andere Tiere wieder. Giraffengazellen, Zebras oder aber auch Löwen und Geparden runden das große Angebot für die Besucher ab.

Dieser Nationalpark in Kenia ist wahrlich ein echtes Highlight. Seine Lage, seine nahezu unberührte Natur und die wunderbare Vielfalt der Tierwelt sorgt mit Sicherheit für große Freude beim Besucher.

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Traumstrände in Kenia

traumstrand kenia

Karibik-Feeling am Traumstrand von Kenia

Wenn das Wort Traumstrände erwähnt wird, denkt man zuerst an die Malediven oder Seychellen. Die wenigsten denken bei dem Wort Traumstrand an Kenia aber die afrikanischen Strände haben Karibik-Feeling und sind durchaus sehenswert.

Die Strände in Kenia bestehen aus weißen und feinkörnigen Sand. Empfehlenswert ist ein Ausflug bei Ebbe. In dieser Zeit erreicht man kleine Trauminseln, die auf einmal aus dem Wasser ragen und voll mit weißen Sand sind. Das Wasser ist sehr warm und die Farbe ist ein kräftiges türkis. Umgeben vom warmen Wasser des Indischen Ozeans bekommen Sie ein Gefühl von Freiheit, was Sie nie wieder vergessen werden.

Die Traumstrände in Kenia laden ein zum Baden, Schnorcheln oder Tauchen. Insgesamt werden die Strände von Kenia mit einer Gesamtlänge von ca. 390 km angegeben. Sie bestehen aus malerischen  Buchten, Palmen und Naturschönheiten wie aus dem Bilderbuch. Der reizvollste Platz an der Küste Kenia ist der Lamu-Archipel.

Achtung: Die tropische Sonne sehr kräftig und einen Sonnenbrand bekommt man schneller als man animmt. Ein Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor >LSF 15 wird empfohlen.

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